Rezension: Cleo McDougal regrets nothing

Im August 2020 ist "Cleo McDougal regrets nothing" von Allison Winn Scotch erschienen. In ihrem achten Roman geht es um Cleo McDougal, eine Senatorin aus dem Staat New York und ehemalige Kongressabgeordnete, alleinerziehende Mutter und mögliche Präsidentschaftskandidatin. Das Buch spielt in Washington, D.C. - klar, im Zentrum der US-amerikanischen Politik. Da Cleo McDougal aber Abgeordnete … Rezension: Cleo McDougal regrets nothing weiterlesen

Rezension: Mehr als tausend Worte

Vorab: Ich habe den Roman als Rezensionsexemlar direkt von der Autorin Lilli Beck bekommen. Vielen Dank dafür! Diese Rezension ist dennoch genauso unvoreingenommen wie bei jedem selbst gekauften Buch auch. Ein historischer Roman "Mehr als tausend Worte", eine Phrase, die sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht, beginnt schwer verdaulich in Berlin in … Rezension: Mehr als tausend Worte weiterlesen

Rezension: Die Ladenhüterin

Der Einstieg Der Convenience Store ist voller Geräusche. Begleitet vom Glockenklang beim Eintreten der Kunden, preist ein Promisternchen über Lautsprecher neue Produkte an. Dazu kommen die Stimmen der Angestellten, das Piepen beim Einlesen der Strichcodes, der dumpfe Aufprall, mit dem Waren in Körbe plumpsen, das Klacken von Absätzen und das Knistern von Brottüten. All das … Rezension: Die Ladenhüterin weiterlesen

Wenn ein ganz starkes Mädchen 75 wird

Vorbild seit den 1940er Jahren Ein Mädchen mit Haus, Äffchen und Pferd hat die meisten von uns durch unsere Kindheit begleitet. Und obwohl man schon sehr antiauthoritär erziehen müsste, um das in der Realität nachmachen zu wollen, so ist Pippi Langstrumpf (im schwedischen Original: Pippilotta Viktualia Rullgardina Krusmynta Efraimsdotter Långstrump) doch für die meisten Kinder … Wenn ein ganz starkes Mädchen 75 wird weiterlesen

Warum wir das Schreckliche brauchen

Das fiktive Schreckliche Eine Dystopie ist der Definition nach eine Geschichte, die (beispielsweise) in der Zukunft spielt und häufig einen negativen Ausgang hat. Besondere Merkmale sind für mich außerdem, wenn "die Falschen" Machthaber über "die Richtigen" sind, wenn "der kleine Mann" mit Gewalt oder psychischem Druck klein gehalten werden soll und wenn die Welt, in … Warum wir das Schreckliche brauchen weiterlesen

Die Bücherflut (Jólabókaflóð)

Wenn der Albtraum zum Wunschtraum wird Wer mich kennt, weiß, dass ich manchmal erzähle, dass mein Albtraum ist, in Papier zu ersticken. Formulare, Briefe (und nicht die tollen von Freunden mit kleinen Überraschungen, sondern eher Kategorie "auch ohne Unterschrift gültig"), Steuerunterlagen und Co. Dazwischen immer wieder Werbepost. Ich mag das nicht. Ich mache wirklich ungern … Die Bücherflut (Jólabókaflóð) weiterlesen