Wochenrückblick mit Kaffeepause

Freitagsfüller

1. Am zweiten Advent wird es hier vielleicht endlich besinnlicher.

2. Irgendwann muss auch mit diesem Arbeitsjahr mal Schluss sein.

3. Es gibt genug zu tun.

4. Die Geburt von Little Miss ist schon vier Jahre her. Und irgendwie überrascht mich das immer wieder.

5. Orangensaft mit Karotte war einer der ersten Versuche mit meinem neuen Entsafter. Ich bin sehr zufrieden.

6. Im nächsten Jahr werde ich noch mehr über mich rausfinden. Darüber, was ich brauche, was ich will, was ich mir nicht mehr gefallen lasse.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Pizza und Füße hochlegen, morgen habe ich geplant, endlich mein Solo beim Klassenvorspiel zu singen und Sonntag möchte ich einen Ausflug mit Little Miss und meinen Eltern machen (Mister Coffee2Stay muss arbeiten)!

Danke wie so oft an Barbara von ScrapImpulse für die Lückentexte!

Lesefutter

Salute – Das letzte Gebet von Friedrich Kalpenstein

Diese Woche hat der Readalong der Tandem Collective zu Salute – Das letzte Gebet von Friedrich Kalpenstein begonnen. Auf Instagram kannst Du mitfiebern. Der Krimi spielt am Gardasee und bringt neben einem Mord auch ein bisschen Urlaubsgefühl mit. Das gefällt mir.

Yours Truly von Abby Jimenez

Abby Jimenez begleitet mich schon durch das ganze Jahr – mich irritiert noch immer, dass ich sie nicht früher entdeckt habe. Yours Truly ist der zweite Teil der Friendzone-Reihe und hat mich leider nicht komplett abgeholt. Gerade zum Ende hin fand ich es etwas überstürzt beendet und ehrlich gesagt streckenweise nicht nachvollziehbar. Auch hier hat Abby Jimenez eigene Erfahrungen einfließen lassen, denn im Buch werden Nierenversagen und Organspende thematisiert. Ich gebe dem Roman 3 von 5 Briefen.

The Stolen Life of Colette Marceau von Kristin Harmel

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Diese Woche habe ich The Stolen Life of Colette Marceau begonnen, eine Geschichte, in der es um eine Art moderne Robin Hood geht, verwoben mit der Besetzung Frankreichs durch die Nazis. Noch kann ich dazu nicht viel sagen, da ich erst in Kapitel 3 bin, aber die Geschichte ist interessant geschrieben.

Glücksmomente der Woche

Den Tag starte ich mit einem pinken Saft aus Gurke, Cranberries und Himbeeren – gestern ist nämlich mein Entsafter angekommen. Das ist zwar kein Slow Juicer, aber ich bin sehr zufrieden mit der Leistung (und dem Preis) und freue mich schon darauf, zu experimentieren. Fenchel, Birnen und Äpfel liegen schon hier. Für Mister Coffee2Stay gab es heute früh einen Orangen-Karotten-Saft.

Diese Woche haben meine befreundete Nachbarin und ich es endlich mal geschafft, zusammen in der Mittagspause Kaffee trinken zu gehen. 50 m von uns entfernt ist ein niedliches kleines Café, in dem wir beide zwar häufig sind, um Pakete zu versenden (hallo, Vinted!), leider jedoch viel zu selten um innezuhalten und einfach mal zu sitzen. Im Bild links ein Yam Latte (eine Art Süßkartoffel, schmeckt ganz sanft nach Vanille) und rechts ein Pink Latte. Ich merke gerade immer wieder, wie wichtig es ist, mir kleine Auszeiten zu schaffen.

Little Miss war Ende letzter Woche krank und ich bin mehr als froh, dass sie wieder auf dem Damm ist und wir nichts abbekommen haben. Das ist wirklich unbezahlbar. Und auch hier: Wie toll ist es, wenn andere Mamas das eigene Fieberthermometer ausleihen (ich habe unserem nicht getraut, zu Recht) und Vomex besorgen, weil das Kind schläft und der Mann bei der Arbeit ist?

Ich bin so froh, dass ich es aktuell schaffe, mir immer wieder kleine Zeitinseln für mich zu schaffen. Und seit ich wieder regelmäßiger Yoga mache, gefalle ich mir besser.

Fakt der Woche

Der Fakt der Woche ist eigentlich eher ein Wort der Woche. Insbesondere in Thüringen sagen die Menschen manchmal, dass sie ihr Auto abparken. Ich sage nur „ich parke das Auto“. Aus Neugier habe ich den Duden mal befragt und siehe da: Es gibt den Begriff abparken. Allerdings nicht für den Parkvorgang an sich sondern für „die von einem Vorgänger an einer Parkuhr bezahlte, aber noch nicht ganz verbrauchte Parkzeit ausnutzen“. Und wieder einmal finde ich es faszinierend, wofür es im Deutschen eigene Begriffe gibt.

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