Das Wetter war – naja, Aprilwetter eben. Von schönstem Sommerwetter über frostige Temperaturen und viel Regen war alles dabei. Bäh.
Angestoßen durch ein unverhofftes Stellenangebot habe ich mich mal mit meinem Lebenslauf beschäftigt und reflektiert, was ich schon alles so geschafft habe. Das macht man ja auch viel zu selten, hat mir aber richtig gut getan.
Zeit für Freunde
Ostern ist leider mehr oder weniger ausgefallen, aber wir haben uns mit Freunden zur Eiersuche getroffen. Offline haben wir einen Kindergeburtstag bei Freunden gefeiert und einige Spielverabredungen genossen. Mal zu Hause bei Freunden, mal auf dem Bauernhof oder dem Spielplatz bei Sonne und in frostig(st)em Nieselregen. Aber immer mit Snacks.

Online hatte ich mit einigen Freunden aus Fern und Nah Kontakt und wir haben Wiedersehens-Pläne geschmiedet.
Zeit für Bücher

Ich habe Love of my Lives beendet, Summer at the Comfort Food Café gehört und den zweiten Teil Christmas at the Comfort Food Café begonnen. Ich habe außerdem mit Sophie Kinsellas The Burnout angefangen, das ein doch ziemlich ernstes Thema unterhaltsam und leicht begreiflich behandelt. Vor fast zwanzig Jahren habe ich ihre Shopaholic-Bücher in Italien auf Italienisch gelesen, um neben dem Studium auch leichtere Kost in Buchform zu genießen.
Auf Papier lese ich Sisters of Fortune, in dem es um die kanadische Fortune-Familie und ihre Reise auf der Titanic geht.

Außerdem habe ich zum Welttag des Buches Main Character Energy rezensiert, den Roman mit dem ich in das Lesejahr 2024 gestartet bin.
Zeit für Neues

Im April habe ich eine neue Rubrik ins Leben gerufen, die ich monatlich mit Leben füllen will. Zum Kaffee serviere ich einen Sprachsnack, in dem ich kurz auf eine Eigenheit der deutschen oder englischen Sprache eingehe. Ziel ist, ein bisschen Wissen zu verbreiten und Dich zu unterhalten. Los geht es mit der Groß- und Kleinschreibung.
Nicht ganz neu, aber doch bitter nötig: Ein neuer Yogakurs hat begonnen und ich freue mich, wieder dabei zu sein. Ich merke, wie irre tagesformabhängig meine Flexibilität ist und vor allem, wie schwer es an manchen Tagen sein kann, abzuschalten. „Denken Sie jetzt nicht an Ihren Mental Load“ oder so.

Die Spargelzeit hat begonnen. Ich habe mich an einer etwas unkonventionellen Lasagne versucht, die nicht gebacken wird – lecker – und an einem Spargel-Kartoffelsalat, den ich jedoch nicht unbedingt noch einmal haben muss.
Zeit für mich
Ich war endlich einmal wieder beim Frisör. Meine Haare wachsen in letzter Zeit richtig schnell und ich möchte sie gerne weiter wachsen lassen. Die kaputten Spitzen mussten trotzdem ab. Seit Little Miss Coffee2Stay da ist, genieße ich es noch einmal mehr, mir die Haare waschen zu lassen. Augen zu, genießen und verwöhnen lassen. Das kommt im Alltag doch oft viel zu kurz.
Meine Physiotherapie tut mir immer noch richtig gut – körperlich und mental. Nach einer Behandlung, in der wir mit dem Balance Board gearbeitet haben, habe ich gleich eins bestellt, das Little Miss Coffee2Stay und ich nutzen können. Und schön bunt ist es auch.

Ich habe einen (auch Kind-)freien Tag dazu genutzt, ganz in Ruhe frühstücken zu gehen und zu lesen – und den Kaffeevollautomaten zu entkalken und zu reinigen. Ohne den läuft nichts, also hat er mal richtig viel Liebe und Fürsorge verdient.
Ich bin virtuell und mit Little Miss Coffee2Stay im Jogger 5 km beim Banana Run gelaufen.

Jetzt bereite mich mental darauf vor, im Mai insgesamt 50 km zu laufen, um Spenden für die MS-Forschung zu sammeln. Wenn Du mich dabei unterstützen magst, kannst Du das gerne hier tun.