Freitagsfüller: Von Negativem und kleinen Lichtblicken

1. In diesem Monat gab es viel zu viele schlechte Nachrichten.

2. Einen Monatsrückblick regelmäßig zu schreiben ist gar nicht so schwer, man muss sich einfach dran gewöhnen.

3. Ich könnte explodieren vor Wut, wenn ich dieses Gekuschel mit und die Relativierung von Rechtsextremen sehe.

4. Schnurpseln ist mein Lieblingsname für „etwas naschen“.

5. Es hat lange gedauert, aber ich habe zum ersten Mal eine Folge Sumikko Gurashi auf Japanisch geschaut. Niedlich. Und gut gegen schlechte Laune.

6.  Wenn Rechte an die Macht kommen, wird es nicht nur für meine internationalen Kollegen und Freundinnen ungemütlich. Und das wäre unverzeihlich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf etwas Lesezeit, morgen habe ich geplant, mit meiner Freundin und unseren Kindern frühstücken zu gehen und Sonntag möchte ich gerne backen!

Danke an Barbara für die Impulse und Deinen wichtigen Wochenrückblick.

Fünf Lichtblicke diese Woche

  • Im Gespräch mit Little Coffee2Stay: Sie meint, am Bachlauf einen Marienkäfer gesehen zu haben. Ich sage darauf, dass das möglich ist, aber dass es den Marienkäfern im Moment noch zu kalt ist. Sie: „Ja, weil sie noch nichts angezogen haben.“
  • Toller Austausch mit Mutmachern auf Instagram gibt Hoffnung.
  • Zwei tolle Präsentationen mit einer Lieblingskollegin gerockt.
  • Ein langes Telefonat mit einer sehr guten Freundin. Wie eine Umarmung durch den Hörer.
  • Zum Wochenabschluss eine Thai-Massage und danach einen Tee mit selbstgebackenem Cashew-Mandel-Keks. Wieviel ärmer wären wir ohne diese Vielfalt!

4 Gedanken zu “Freitagsfüller: Von Negativem und kleinen Lichtblicken

  1. Schnurbseln ist ja mal ein echt niedlicher Ausdruck!
    Dann bin ich ja wohl grade auf Schnurbsel – Entwöhnung. Harte Zeiten!
    Liebe Grüße aus dem Mausloch
    Sabine

  2. Pingback: Monatsrückblick Januar 2025: Reisen, Pläne und Bücher - Coffee to stay

Kommentar verfassen